Ruuggerfäscht

28. Januar 2024

Erkenntnis vom Obe "Wär suuft, dä trenkt"

So schnell kann die Zeit verfliegen und schon war am Samstag der zweitletzte Vorfasnachtsausflug der Wolhuser Schränzer Tatsache. Ab 14:00 wurde im Gasthofe Krone von unserem Picasso-Team die ersten Gesichter lackiert und gepinselt. Eine Handvoll Schränzerbuben nutze diese Gelegenheit und verspeisten vorher noch ein köstliches Cordon Bleu. Nicht nur die Ehemaligen-Schränzer (Schrex), welche am Samstag die alten Zeiten wieder mal miterleben konnten, ahnten schon am Nachmittag, dass dies ein super Tag werden könnte. Da Ex-Schränzer Taniel Dheiler die sagenumwobene Fränklerhexe zurück in die Krone nahm, stellte Bdrian Aachmann schon nach den ersten (Fehl)Würfen unmissverständlich fest, wär Suft dä Trenkt. So schnell kann es gehen und schon ist ein Tagesmotto erwacht. Bei gemütlichem Zusammensein verflog die Zeit rasant und bald schon galt es sich auf den Weg nach Romoos zu machen.

Nachdem sich die Schränzerbuben in Romoos angekommen mit dem Festgelände vertraut gemacht haben, wurde kurzerhand die Bar in eine regelrechte Schwingarena verwandelt. In einem kurzen aber intensiven Schlussgang, hat sich Stevin Luder den Tagessieg des Romoosschwinget erkämpft. Dieser überraschende Sieg hat er wohl dem eher mager bestücktem Teilnehmerfeld als seinen Schwingkünsten zu verdanken. Danach haben wir gleich eine kleine Kostprobe in Form des Monsterkonzertes vorgetragen. Der Seniorenrat tagte unter Begleitung von feinstem Rotwein und den Schrex nach dem Monsterkonzert noch weiter im Hotel Kreuz. Diese Tagung passte Whristian Cicki dermassen gut, dass er anschliessen auf den Festbesuch verzichten konnte, äh musste. Ein Grossteil der Schränzer verteilte sich wie so üblich nach dem Monsterkonzert wieder auf dem Festgelände. Dies wurde für jene, welche in die Kaffestube unterwegs waren zum Verhängnis. Mussten sie sich doch prompt noch eine Sitzgelegenheit organisieren, da die heimelige Kaffestube schon so gut besetz war. Nach dem ohnehin schon sehr unterhaltsamen und tollen Nachmittag waren dann auch die letzten top motiviert für den Auftritt, den wir um 22.05 mit einem Rhythmus beginnen durften. Die Schränzer traten zu ihrem spätesten Auftritt der Vorfasnacht an. Mit dem Klassiker Ohne Dich setzen wir dann gleich zu Beginn die Messlatte hoch. Was anschliessend folgte, kann als der bis dato beste Abendauftritt der Schränzer in dieser Fasnachtssaison verkündet werden. Mit zwei Pyrotechnischen Showeinlage wurde Romoos wiedermal zum "Brönne" gebracht. Dem Publikum gefiel was sie zu hören und sehen gekriegt haben. Dementsprechend haben wir unseren Abendauftritt mit einem Stück von Liquido als Zugabe abgerundet. Wie sagt man so schön, ein super Publikum und ein toller Auftritt ergibt in der Endabrechnung eine mega Party. Bei so einer Sause darf man schon fast sagen, dass die Schrex das Schränzersein in genau solchen Momenten wohl doch ein wenig vermissen. Bei der anschliessend kurzer Anhängerparty wurden wieder mal so richtig geschränzt und auf gute Freunde gesungen. Rario Doggenmoser liess sich von der guten Stimmung angeheizt sogar zu einer kleinen Showeinlage mit der Doppellatte bewegen. Zufrieden verteilten sich die Schränzer auf dem Festareal und liessen es sich gut gehen. Mit diversen kühlen Getränken und vielversprechenden Bässen sowie Sound, haben wir bis spät in die Nacht so richtig gefestet und getanzt. Ach wie haben wir es in Romoos nochmals so richtig krachen lassen, bevor nächsten Samstag mit dem Schränzerball das Highlight schlechthin auf dem Programm steht. Um 3 Uhr war dann aber Schluss mit lustig und die Heimreise musste oder durfte angetreten werden.

An dieser Stelle ein grosses Dankeschön an die Napfruugger Romoos für dieses geniale Ruuggerfest.

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